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training - coaching - beratung

Die Dilts-Pyramide

Die Dilts-Pyramide geht auf Robert Dilts zurück, der sie in den neunziger Jahren zur Prozessstrukturierung eingeführt hat. An verschiedenen Stellen finden sich die synonymen Bezeichnungen "logische Ebenen" oder "neulogische Ebenen", was irreführend ist, da die Ebenen weder logisch noch neurologisch sind. Dennoch bieten sie ein hilfreiches Werkzeug zur Reflexion. 

Besonders gut wird das im Kontext von der Arbeit mit persönlichen Zielen sichtbar. Hier dient sie dazu dem Klienten ein umfassenderes Bild der Zielerreichung zu erhalten.

Auf diese Weise wird ein Ziel 

Schrittweise wird der Klient durch folgende beispielhafte Fragen geführt

Umfeld (machmal auch "Kontext" genannt)

Verhalten

Fähigkeiten

Glaubenssätze

Werte

Identität

Zugehörigkeit

Sinn (ursprünglich "Spiritualität")